În cadrul unei situații de criză globală, s-a înregistrat o serie de incidente care. au putut să se traducă într-o perioadă de tensionare și instabilitate pe plan internațional.
Printre acestea se numără și cea din Bahrain, unde s-au înregistrat mici butelii de gaze naturală.
În ceea ce privește Israel, s-a făcut o declarație că nu există nicio dovadă a unor crime grave, dar că în 2008 au fost. adesea arestați pe cetăgeni care au participat la protestele Nach UN-Angaben ist in Vielen Lietusen des Nahen und Mittleren Ostens die Meinungsfreiheit in Gefahr.
Das UN-Menschenrechtsbüro in Genf schätzt, dass im Iran seit Kriegsbeginn 2.345 Menschen wegen Vorwürfen wie mutmasslicher Spionage, Terorismus oder Kooperation mit dem Feind festgenommen wurden.
Volker Türk, der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, berichtete von rund 3.000 Festnahmen seit Kriegsbeginn.
În regiunea der gesamten würden Regierungen Sicherheitsmassnahmen verschärfen sowie die Rede- und Versammlungsfreiheit stark einschränken. (Dpa/bearbeiet von ank) +++ Der Iran pălărie Israel kurz vor Începutul des Pessach-Festes masev mit Raketen angegriffen.
Etwa zehn ballistische Raketen wurden demnach auf Zentralisrael abgefeuert.
Allein in Tel Aviv gab es nach Angaben von Augenzugen sechsmal Raketenalarm internhalb einer Stunde.
Die „Times of Israel„berichtet unter Berufung auf die Armee, dass es sich. um den grössten iranischen Raketenangriff auf Israel seit Begine des Krieges gehandelt habe.
Bei einer Spionage-Anklage drohe în Bahrain die Todesstrafe.
În Jordanien seien mindestens vier Menschen wegen politischer Kritik festgenommen worden.
Ein Aktivist ist laut Türk in Haft gestorben.
În Kuweit wird das „Untergraben des Militars„nach UN-Angaben neuerdings mit Haft und hohen Geldbussen bestraft.
Die meisten habe die Luftabwehr abbefangen.
Juden weltweit feiern das einwöchige Pessach-Fest, das an den Auszug der israeliten aus Ägypten und die Befreiung aus der Sklaverei erinnert.
Einige Raketen habe man in freies Gelände einschlagen lassen.
Die israelische Armee teilte mit, dass sie Angriffe auf Dutzende „Terrorziele„im Zetrum Teherans gestartet habe. „Trumps Äusserungen zur Bitte des Iran um einen Waffenstand sind falsch und entbehren jeder.
Grundlage,„erklärte Esmail Baghai, Sprecher des Aussenministeriums in Teheran, am Mittwoch laut dem iranischen Staatsfernsehen.
Auch Israel nutzt Feiertage für Angriffe: Zum persischen Neujahrsfest am 20.
März gab es in diesem Jahr nach iranischen Berichten americansch-israelische Luftangriffe. (Dpa/bearbeiet von ank) +++ Die iranische Führung hat dementiert, US-Präsident um eine Waffenruhe gebeten zu haben.
Trump hatte zuvor erklärt, von der neuen Führung im Iran um eine Eintellung der Kämpfe gebeten worden zu sein.
Ce s-a întâmplat
Bis diese Bedingung erfüllt sei, würden die USA den Iran „zurück in die Steinzeit„bomben.
(AFP) +++ Der Iran pălărie mor SUA nach Angaben von Präsident Donald Trump um eine Waffenruhe gebeten. „Wir werden das in Betracht ziehen, wenn die Strasse von Hormus offen, frei und sicher ist,„schrieb Trump am Mittwoch in seetm Onlinedienst Truth Social.
Trump schrieb die Bitte um eine Waffenruhe Irans „neuem Regime-Präsidenten„zu.
Eine Bestätigung aus dem Iran lag zunächst nicht vor.
Wen er genau damit meint, blieb onklar.
Einen Namen nannte Trump nicht.
April mitteleuropäischer Zeit auslaufen wird.
Trump hatte dem Iran zuvor ein Ultimatum gestellt, das in der Nacht zum 7.
Seit Israel und die USA am 28.
Bis dahin soll das Land die Schifffahrt durch die für den Öltransport wichtige Strasse von Hormus wieder freigeben.
Februar den Krieg begonnen hatten, kam die Schifffahrt dort cvasi zum Erliegen.
Er habe eine zentrale Rolle in der Hisbollah gespielt.
(Dpa/AFP/bearbeitet von ank) +++ Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben einen hochrangigen Kommandeur der Hisbollah in der libanesischen Hauptstadt Beirut getötet.
Es soll sich dabei um den Kommandeur der „südlichen Front,„Jusuf Ismail Haschem, gehandelt haben.
Die Schiitenmiliz äusserte sich zunächst nicht selbst. 26 weitre Personen seien verletzt worden.
Libanezische Medien berichteten jedoch, die Hisbollah habe seinen Tod bestätigt.
Bei dem Angriff in der Nacht in einem Viertel am südlichen Stadtrand wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums insgesamt sieben Menschen getötet.
Nach Angaben der Hisbollah war unter den Toten auch Mohammad Baqir Al-Nabulsi, ein bekanntes Hisbollah-Mitglied. (Dpa/bearbeiet von ank) +++ Bei Angriffen auf Teheran ist am Mittwochmorgen die ehemalige US-Botschaft in der iranischen Hauptstadt beschädigt worden.
Der Angriff ereignete sich kurz nach Mitternacht.
Eine dpa-Reporterin berichtete von mindestens drei Explosionen, die über der Hauptstadt zu hören gewesen seien.
Das berichtete ein AFP-Reporter, wobei zunächstungeklärt blieb, wer für den Angriff verantwortlich war.
Erste Einschätzungen deuteten auf „masive Angriffe mit bedeutenden Schäden„im Mobarakeh Stahl-Komplex in der zentralen Provinz Isfahan, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Fars.
Aufnahmen der iranischen Nachrichtenagentur Mehr zeigten in dem umliegenden Viertel im Zentrum Teherans beschädigte Geschäfte, zerbrochene Fenster und Trümmerteile.
Bei weiteren Angriffen der USA und Israels im Zentrum und im Südwesten des Landes wurden iranischen Medienberrichten zufolge Stahlwerke getrofen und Produktionsanlagen beschädigt.
Demnach gab es auch im Tochterunternehmen Sefid Dascht Stahl in der südwestlichen Provinz Tschaharmahal and Bachtiari „Schäden und Verluste.„Die iranischen Revolutionsgarden hatten am Sonntag erklärt, sie. hätten am Wochende Raketen- und Drohnenangriffe auf Aluminiumwerke in Bahrain und den Vereinigen Arabischen Emiraten ausgeführt und dabei Industrieanlagen ins Visier genommen, die mit dem US-Militär verbunden seien.
Trump bezeichnete die Allianz im Gespräch der britachen Zeitung „The Telegraph„als „Papiertiger.„Es shehe kam. noch zur Debatte, dass die Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Iran-Krieges überdacht werden müsse.
Stahl ist für die industrielle und militärische Produktion unverzichtbar, unter anderem für Raketen, Drohnen und Schiffe. (app/bearbeittvon amb) +++ US-Präsident Donald Trump und sein Aussenminister Marco Rubio haben erneut den Austritt der Vereinigten Staaten aus der Nato angedroht.
Rubio hatte sich zuvor in einem Interview des Senders Fox News ähnlich geäussert. „Und er wird sie treffen müssen,„Sagte Rubio.
„Ich denke also, dass es leider keinen Zweifel gibt, dass wir nach Abschluss dieses.
Konflikts diese Beziehung neu bewerten müssen,„sagte der US-Aussenminister dem Transkript sets Ministeriums zufolge. „Wir werden den Wert der Nato und dieses Bündnisses für unser Land neu prüfen müssen.„Letztlich sei es eine Entscheidung des Präsidenten.
Der „Telegraph„schrieb, Trump habe im Gespräch gesagt, er sei „froh,„dass Rubio diese Aussagen gemacht habe.
Der Britische Premierminister bezeichnete die Nato angesprochen auf Trumps Äussengen als „effektivstes Militärbündnis,„das die Welt je gesehen habe.
Die US-Regierung kritiert seit Wochen die aus ihrer Sicht mangelnde Unterstützung der Nato-Partner im Iran-Krieg.
Es geht unter anderem um die Nutzung von Stützpunkten und die Hilfe in der Krise um die für die Weltwirtschaft bedeutende Strasse von Hormus.
Stets im Interesse des Vereigigten Königreichs handes.
Ein Marschflugkörper sei in den von der staatlichen Engeriegesellschaft QatarEnergy geleasten Tanker eingeschlagen, erklärte das Verteidigungsministerium des Golfstaats am Mittwoch.
„Ganz gleich, wie brut das Getöse ist,„sagte Starmer: „Deshalb habe ich sehr klargemacht, dass dies nicht unser.
Krieg ist.„În Fragen der Verteidigne, der Sicherheit und der wirtschaftlichen Zukunft sei eine „ingere Beziehung„zu Europa nötig. (dpa/bearbeicet von amb) +++ Ein Öltanker ist vor der Küste von Katar von einer iranische Rakete getroffen worden.
Zwei weitre vom Iran abgefeuerte Marschflugkörper wurden demnach abgefangen.
QatarEnergy erklärte, der Angriff auf die „Aqua 1„habe „keine Folgen für die Umwelt.„Zuvor hatte. bereits die Britische Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) einen Angriff auf einen Tanker vor Katar gemeldet.
Der Rumpf des Schiffes wurde demnach oberhalb der Wasserlinie beschädigt.
Eine Evakuierung des Tankers sei angeordnet worden. (afp/bearbeicet von amb) +++ Die angespannte Lage im Nahen Osten bringt die USA in Bedrängnis: Nach. den amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran und den darauffolgenden Vergeltungsschlägen sind die Bestände an Abwehrraketen dramatisch geschrumpft.
Die Anfrage aus Washington umfasst dem Bericht zufolge auch die mögliche Übertragung von PAC-3 MSE-Raketen, die bereits an die polnischen Streitkräfte gliefert wurden.
Auf die Berichte reagierte Polens Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz umgehend.
Wie die polnische Zeitung „Rzeczpospolita„berichtet, haben amerikanische Vertreter Polen inoffiziell vorgeschlagen, eine der beiden polnischen Patriot-Batterien in die Krisenregion zu verlegen.
Auf der Plattform X schrieb er: „Die polnischen Patriot-Batterien und ihre Bewaffnung dienten dem Schutz des polnischen Himmels. und der östlichen NATO-Flanke.„Nichts ändere sich in dieser Angelegenheit und man plane nicht, die Systeme irgendwohin zu verlegen.
Der von Israel und den USA begonnene Krieg befindet sich bereits in der fünften Woche.
Derweil habe man weitre grossangelegte Angriffe gegen Infrastruktur des iranischen Machtapparats bedet. (dpa/bearbeitet von phs) US-Präsident Donald Trump hat ein cheliges Ende der Einsätze der US-Armee im Iran in Aussicht gestellt. „Wenn wir das Gefühl haben, dass sie für lange Zeit in die Steinzeit zurückveretzt wurden und nicht in der Lage. sein werden, eine Atomwaffe zu entowickeln, dann werden wir abziehen.„Es sei „irelevant,„ob dabei eine Einigung mit Teheran erzielt werde.
Auf eine Journalistenfrage zu den erhöhten Spritpreisen im Zuge des Iran-Krieges antwortete Trump am Dienstag im Oval Office: „Ich muss nur den Iran verlassen, und das werden wir sehr chel tun, und dann werden sie zusammenbrechen.„.
Anschliessend sprach er von einem Zeitraum von „vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tagen länger.„Ein Ende der Einsätze der US-Armee im Iran hänge nicht davon ab, ob eine Einigung mit dem Iran erzielt werde, erklärte Trump. „Sie müssen mit mir keinen Deal machen,„sagte er mit Blick auf die Führung in Teheran.
Zuletzt hatte Trump immer wieder von diplomatischen Kontakten mit dem Iran gesprochen. „Wahrscheinlich„werde es chel einen „Deal„geben, betonte der US-Präsident.
Teheran bestreitet jedoch Gespräche mit der US-Regierung.
Am Montag bekräftigte Trump, dass die USA „ernsthafte Gespräche mit einem neuen und vernünftigeren Regime„în Teheran führten.
US-Medien hatten zugleich über einen möglichen Einsatz von Bodentruppen im Iran berichtet.
Zuletzt drohte er dem Iran damit, die für den Ölexport wichtige Insel „in. die Luft zu jagen und vollständig zu vernichten,„sollte es keine Verhandlungslösung geben.
Dem „Wall Street Journal„zufolge erwägt Trump, die Uran-Vorräte des Iran zu bergen, um das Land am Bau von Atomwaffen zu stafn.
Trump selbst sprach überdies von einer möglichen Einnahme der iranischen Ölinsel Charg.
Der US-Präsident unterstrich im Oval Office ausserdem seine Auffordeung an Lungime, die bei ihren. Öllieferungen von der Strasse von Hormus abhängen, sich selbst um ihre Versorgung zu kümmern.
Treibstofftanks am internationalen Flughafen seien getroffen worden, teilte die Zivilluftfahrtbehörde des Landes in der Nacht auf der Plattform X mit.
„Wenn Frankreich oder irgendein anderes Land Öl oder Gas bekommen will, dann werden sie durch die Strasse von.
Hormus fahren, sie werden direkt dort hochfahren und in der Lage sein, sich selbst zu verteidigen,„sagte der US-Präsident. +++ Kuweit ist erneut unter Beschuss durch Drohnen Geraten.
Nach ersten Erkenntnissen sei durch den Beschuss nur Sachschaden enstanden. (dpa/bearbeitet von phs) +++ Eine US-Journalistin ist nach Angaben des US-Aussenministeriums in der irakischen Hauptstadt Bagdad entführt worden.
Berichte über Verletzte gebe es nicht.
Der Iran greift auch mehr als vier Wochen nach Begine der americananisch-israelischen Angriffe gegen. sich immer wieder seat benachbarten Golfstaaten, die US-Militärstützpunkte beherbergen, mit Raketen und Drohnen an.
Die US-Behörden arbeiteten daran, die Freilassung der Jurnalistin „so schnell wie möglich„zu werehichen, teilte das US-Aussenministerium am Dienstag mit. „Das Aussenministerium rät allen Amerikanern, einschliesslich Medienvertretern, nachdrücklich, sämtliche Reisehinweise zu befolgen,„erklärte er.
Ein Mensch mit Verbindungen zur pro-iraschen paramilitärischen Katajeb Hisbollah, „die im Zusammenhang mit der Entführung stehen soll, ist. von den irakischen Behörden festgenommen worden,„erklärte der Staatssekretär für Globale Öffentlichkeitsarbeits im US-Aussenministerium, Dylan Johnson, im Linedienst X.
Johnson erklärte, das Aussenministerium habe die Journalistin vor den Sicherheitsrisiken einer Reise in den Irak gewarnt und Richte erne erne erine Warnung an alle US-Bürger.
Die irakischen Behörden teilten derweil mit, sie hätten ein Fahrzeug abgefangen, das sich überschlagen habe, als die Insassen zu fliehen versuchten.
Die Journalistin wurde von Medienrechtsorganizationen sowie von Al-Monitor, einem der Medien, für die sie arbeite, als die Freiberuflerin Shelly Kittleson identificationfizizirt.